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  cheap replica watches     Auf die verrückte Idee, Songs von Metallica nur auf klassischem Cello zu spielen, können eigentlich nur Finnen kommen. Tatsächlich setzten die vier Cello-Studenten  Eicca Toppinen, Paavo Lötjönen, Max Lilja und Antero Manninen an der Sibelius-Akademie zu Helinski nicht nur die Idee in die Tat um, sondern wählten vier Metallica-Titel sogar zum Prüfungsstoff – die Geburtsstunde von Apocalyptica und der Grundstein zu ihrem ersten Album „Apocalyptica plays Metallica by four Cellos“, das die Band 1996 auf einen Schlag in der Szene ziemlich bekannt gemacht hat.

www.apocalyptica.com



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stbf_EndOfGreen_300.jpg     Getreu der Philosophie, dass Musik, die nicht berührt, Zeitverschwendung sei, bulldozert sich das Stuttgarter Quintett um Goth-Crooner Michelle Darkness mit ihrem jüngsten Werk „High Hopes in low Places“ zum eigenen Kern durch und lässt ihn explodieren. In all den schillernden Schwarztönen, die End of Green so gefährlich und unwiderstehlich machen. Da ist Dunkelrock, Goth, Alternative, Metal mit verführerischem Popappeal und rotziger „Fuck You“-Attitüde – ein Gemisch zwischen tiefer Depression und ungezügeltem Hedonismus. Und dennoch: End of Green sitzen nicht zwischen den Stühlen. Sie stehen da. Absichtlich und breitbeinig. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

www.endofgreen.de



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stbf_Feuerschwanz_300.jpg     Wo immer die Mittelalter-Rocker auftreten, fließt der Met in Sturzbächen und die Miezen tanzen bis die Sohlen rauchen. Vor allem live trifft die Erlanger Band um Hauptmann Feuerschwanz mit ihrer Mittelalter-Folk-Comedy den Nerv der illustren Gemeinde, die sich dem maximalen Lustfaktor verschrieben hat. Die Texte des „Haufens“, der laut Legende seit fast 800 Jahren auf Tour ist, sind oft derb und explizit  - also nichts für Keuschheitsgürtelfanatiker. Auch der aktuelle Silberling  „Wunsch ist Wunsch“ ist definitiv nichts für den Kinderfasching.

www.feuerschwanz.de



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    Mit mystisch-melancholischen, aber auch rockigen Liedern hat sich Dunkelschön seit der Gründung im Jahre 2004 als eine der wenigen deutschen Mittelalterbands etabliert, die ihr ständig wachsendes Publikum stil- und genresicher mit ihrer unverkennbaren Musik nachhaltig bannt und zu bezaubern versteht. Die Lieder, zum größten Teil mit mittelalterlichen Instrumenten arrangiert, stammen weitgehend aus eigener Feder und bekommen durch die außergewöhnliche Stimme der charismatischen Sängerin Vanessa Istvan ihre unverwechselbare Note. Das neue Album „Zauberwort“ erscheint im Sommer 2011.

www.dunkelschoen-musik.de



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    Die vier Alchemisten aus der kroatischen Kleinstadt Umag verbinden schneidende Metal-Riffs, rockige Elemente, Electro- Beats, maschinelle Kälte mit gespenstischer Atmosphäre zu einem eindringlichen Rauschmittel in der Schnittmenge von Industrial, Gothic und Metal. Aushängeschild der Formation ist die erst 19jährige Sängerin Mya Mortenssen, die mit ihren optischen Vorzügen genauso wenig geizt, wie mit ihren stimmlichen Qualitäten, denn der kraftvolle und verhältnismäßig tiefe Gesang auf dem Debütalbum „Dreams In Formaline" muss sich auch im internationalen Vergleich nicht verstecken.

www.myspace.com/omegalithium





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